Vorstellungsrede

Rede des OB-Kandidaten Dr. Andreas Paust
in der Kongresshalle Böblingen am 26. Januar 2010

Herr Oberbürgermeister,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Böblingerinnen und Böblinger,

Vor einigen Tagen hat eine Zeitung ein Foto veröffentlicht von meiner Frau und mir.

Darunter stand: „Glücklich in Böblingen: OB-Kandidat Dr. Andreas Paust mit seiner Ehefrau Ute.“

Der Redakteur hat Recht.

Seit wir im Dezember letzten Jahres auf die Diezenhalde gezogen sind, sind wir hier glücklich.

Wir haben eine Stadt kennen gelernt, in der sich hervorragend leben lässt.

Wir haben Menschen kennen gelernt, die uns offen und freundschaftlich empfangen haben.

Dafür möchten wir – meine Frau und ich – uns herzlich bedanken.

Sie haben uns in kürzester Zeit  zu Böblingern gemacht

Ich bin in den vergangenen Wochen oft gefragt worden:

Warum kandidieren Sie hier in Böblingen?

Diese Frage hat mich verwundert.
Denn: warum sollte man nicht in Böblingen kandidieren?

Stadt, Kreis, Region sind bei allen Städtevergleichen an der Spitze.

Nirgendwo gibt es eine so hohe Wirtschafts- und Kaufkraft. Die Lebensqualität ist außerordentlich hoch. Die Arbeitslosenzahlen sind niedrig.

Und auch die Haushaltslage ist – bei allen Problemen, die in den nächsten Jahren auf uns zu kommen können – hervorragend. Böblingen kann entspannter in die Zukunft blicken, als die meisten anderen Städte. Auch als die unmittelbare Nachbarstadt, deren Oberbürgermeister so gerne mit Böblingen fusionieren möchte.

Sie, Herr Oberbürgermeister Vogelgsang, und Sie, meine Damen und Herren des Gemeinderats, haben in den letzten Jahren gut gewirtschaftet. Ich werde als Oberbürgermeister die solide und zukunftsfähige Finanzpolitik fortsetzen.

Aber nicht nur das.

Ich werde auch gemeinsam mit Ihnen, meine sehr geehrten Damen und Herren, überlegen, wie der städtische Haushalt in Zukunft aussehen kann.

Ob und wo gespart werden muss, ob und wie Einnahmen erhöht werden sollen.

Dazu möchte ich gerne Ihre Vorschläge und Ihre Anregungen hören.

Das nennt man Bürgerhaushalt. Und das wird bereits in 67 Städten in Deutschland praktiziert. Böblingen soll die 68. Stadt werden.

Zurück zur Frage, warum ich kandidiere.

Dazu will ich Ihnen meinen Werdegang schildern, der mich quasi zwangsläufig nach Böblingen geführt hat.

Ich wurde vor 48 Jahren in Düsseldorf geboren.

Meine Eltern hatten einen kleinen mittelständischen Betrieb: ein Tapeten- und Farbengeschäft und einen Fußbodenverlegebetrieb.

Nach dem Abitur habe ich Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Verwaltungswissenschaft studiert. Das war mein ersten Kontakt mit der Arbeit der Kommunalverwaltung. Vor mehr als 25 Jahren!

Danach habe ich meinen Zivildienst beim Mobilen Sozialen Hilfsdienst für Senioren der AWO geleistet. Das war eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Nach der Zivildienstzeit habe ich unterrichtet: an der Fachhochschule für  Öffentliche Verwaltung in Düsseldorf und Köln und an der FernUniversität in Hagen.

Dort habe ich meine Frau Ute kennen gelernt, wir haben 1993 geheiratet. Wir haben leider keine Kinder.

Meine Frau ist von Beruf Sparkassenbetriebswirtin und Historikerin.

Sie hat mich in den letzten Monaten, seit wir hier unsere neue Heimat gefunden haben, unermüdlich unterstützt. Das ist nicht selbstverständlich.

Und deshalb möchte ich Ihr von dieser Stelle aus sagen: „Vielen Dank, liebe Ute, für Deine Unterstützung.“

Seit 1990 arbeite ich hauptberuflich als Fraktionsgeschäftsführer – derzeit in Dortmund.

In den großen Städten sind die Stadträte sehr groß und die politischen Themen sehr umfassend.
Dortmund z.B. hat 580.000 Einwohner, es gibt einen Flughafen, Theater und Oper, ein Klinikum, ein Fußballstadion und und und.

Die Fülle von Aufgaben, die auf einen solchen Stadt- und Gemeinderat zukommt, lässt sich nicht mehr ehrenamtlich bewältigen.

Deshalb gibt es in allen großen Städten Fraktionsgeschäftsstellen. Das sind zentrale Koordinierungsstellen der gesamten Stadtverwaltung.

  • Hier laufen allen Themen zusammen.
  • Hier werden Ideen für die Zukunft der Stadt entwickelt,
  • Hier werden Kompromisse erarbeitet,
  • Hier werden Entscheidungen vorbereitet.

Wer in einer Fraktionsgeschäftsstelle arbeitet,

  • steht in engstem Kontakt mit allen Teilen der Verwaltung,
  • spricht mit Bürgern und Vereinsvertretern,
  • verhandelt mit Wirtschaftsvertretern und Investoren.

Kurz – er hat den Gesamtüberblick über alle Vorgänge in der Stadt.

Ich leite solche Fraktionsgeschäftsstellen hauptberuflich seit zwanzig Jahren.

Zuerst in Neuss bei Düsseldorf, dann von 1997 bis 2000 in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel, von 2001 bis 2005 in Wuppertal, und seither in Dortmund.
Mit jedem Ortswechsel zu einer immer größeren Stadt ging eine immer größere Personalverantwortung, eine immer größere Finanzverantwortung, eine immer größere Führungsverantwortung einher.

Wenn man seit 20 Jahren in einer solchen Schlüsselfunktion in der Kommunalverwaltung arbeitet, dann ist die logische Folge, einmal als Oberbürgermeister zu kandidieren.

Und warum gerade in Böblingen?
Weil ich eine Vision habe – die Vision der Bürgerstadt.

Das ist eine Stadt, in der die Menschen nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden,

sondern frühzeitig in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.

Der frühere amerikanische Präsident Wilson hat gesagt:

„Ein Mensch, der keine Visionen hat, wird niemals große Hoffnungen erfüllen, oder irgendein großes Vorhaben verwirklichen.“

Mein großes Vorhaben ist es, meine Damen und Herren, mit Ihren Ideen die Stadt weiter zu entwickeln.
Und so etwas gehr weniger gut in Städten der Größenordnung Dortmunds oder Stuttgarts.
Aber es geht sehr gut in Städten der Größenordnung Böblingens.

Deshalb kandidiere ich.
Deshalb möchte ich Ihr neuer Oberbürgermeister in Böblingen werden.

Liebe Böblingerinnen und Böblinger,

ich habe übrigens auch noch verwandtschaftlichen Beziehungen ins Schwäbische:

Meine Tante Angelika ist vor mehr als 30 Jahren nach Dettenhausen gekommen. Sie hat sich dort für die Reaktivierung der Schönbuchbahn eingesetzt.

Ihr Sohn, meine Cousin Richard, wurde hier in Böblingen geboren.

Meine Tante fühlt sich hier seit über 30 Jahren wohl.

Das bestätigt, was meine Frau und ich in den letzten Monaten selbst festgestellt haben:

Sie – liebe Böblingerinnen und Böblinger – akzeptieren und integrieren auch Zugezogene, auch wenn die nur Hochdeutsch sprechen können.

Heute wohnt meine Tante in Rottenburg und mein Cousin in Balingen. Beide sind übrigens heute Abend extra gekommen; ich finde, das verdient einen besonderen Beifall!

In Böblingen gibt es viele gute Arbeitsplätze.

  • im Einzelhandel,
  • im Handwerk,
  • in den mittelständischen Betrieben.
  • Auch Weltfirmen sind hier angesiedelt.

Bei meinen Besuchen in den Firmen und Unternehmen habe ich festgestellt, dass man sich sehr gerne für und in der Stadt Böblingen engagiert, auch wenn der Firmensitz irgendwo in den USA ist.

Man muss die Verantwortlichen nur persönlich ansprechen, um sie als Sponsoren oder als Kooperationspartner zu gewinnen.

Das will ich als Oberbürgermeister tun und mich persönlich um Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing kümmern.

Aber wir dürfen nicht nur darauf hoffen, dass die Firmen und Betriebe bei uns bleiben.

Wir müssen auch dafür arbeiten, dass sich neue Firmen bei uns ansiedeln. Firmen, die krisenfeste Jobs anbieten.

Zum Beispiel auf dem Zukunftsstandort Flugfeld.

Hier entsteht ein völlig neuer Stadtteil, der auf Luft- und Raumfahrt setzt.

Hier entstehen in den nächsten Jahren Produkte und Dienstleistungen, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können.

Ich weiß, dass manche die Sorge haben, der neue Stadtteil Flugfeld könnte abgeschottet vom Rest der Stadt ein Eigenleben entwickeln.

Würden wir zulassen, dass Einzelhandel und Dienstleistungen aus der Innenstadt auf das Flugfeld abwandern, wäre das verheerend für die Unterstadt. Deshalb müssen wir darauf achten, dass nur wohnortnaher Einzelhandel auf das Flugfeld gelangt.

Das Neue, Moderne und Innovative, wie Sensapolis und Meilenwerk, das gehört auf das Flugfeld.

Und wenn es dann noch einen großzügigen, hellen und sauberen Durchgang vom Flugfeld zur Innenstadt gibt: dann wird das Flugfeld positiv auf die Innenstadt ausstrahlen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Böblingen muss mehr sein, als ein Arbeitsplatz.

Böblingen muss allen, auch den vielen Zugezogenen, eine Heimat sein.

Dabei ist Kultur unverzichtbar.
In Böblingen ist die Kulturszene bunt und vielfältig.

Meine Frau und ich haben in den vergangenen Wochen

zahlreiche kulturelle Highlights erlebt:

Ausstellungen, Führungen, Comedy und Musik

  • im Bauernkriegsmuseum,
  • hier in diesem Saal,
  • in der Galerie Blaues Haus,
  • im Alten Amtsgericht.

Wir mussten nicht einmal nach Stuttgart fahren.

Die Böblinger Kulturszene kopiert nicht, was benachbarte Städte anbieten, sondern sie füllt Nischen und sie pflegt das Besondere.

Das will ich weiter unterstützen.
Allerdings macht die Stadt es den Menschen schwer, Identität und ein Heimatgefühl zu entwickeln.

Mir ist aufgefallen, das es hier keine Ausstellung zur Geschichte Böblingens gibt. Im Bauernkriegsmuseum erfährt man einiges über die Hintergründe der Schlacht vom 12. Mai 1525.

Aber man erfährt nichts über die Geschichte Böblingens:

  • über das Schloss und seine Bewohnerinnen.
  • den bedeutenden Flugpionier Hanns Klemm.
  • die verheerende Bombennacht vom 7. Oktober 1943.
  • über den Wiederaufbau Böblingens.

Das darf nicht so bleiben!
Deshalb werde ich mich als neuer Oberbürgermeister für den Aufbau einer stadtgeschichtlichen Ausstellung einsetzen.

Bereits in den letzten Wochen habe ich versucht, einen kleinen Beitrag zur Identitätsbildung in Böblingen zu leisten.

Ich habe als Informationsmaterial in meinem Wahlkampf diese Kunstpostkarte aufgelegt. Sie zeigt die Stadtkirche, in zerstörtem Zustand nach dem Krieg. Und daneben in neu aufgebautem Zustand.

Das symbolisiert den Wandel in dieser Stadt. Das symbolisiert die Veränderungen, denen sich Böblingen unterworfen hat. Und denen sich Böblingen auch in Zukunft unterwerfen wird.

Das Bild hat Alfredo Pucci gemalt, ein Künstler aus der Galerie Blaues Haus. Er hat es mir zur Verfügung gestellt.

Lieber Alfredo, ganz herzlichen Dank dafür.

Liebe Böblingerinnen und Böblinger,

liebe Vereinsmitglieder,
ein riesiges Pfund in Böblingen sind Sie, die Sie in den etwa 250 Vereinen organisiert sind.
Vereine sind das Rückgrat des gesellschaftlichen Lebens.

Vereine übernehmen unverzichtbare Funktionen:

  • Sie bieten älteren Menschen eine Freizeitbeschäftigung, die jung hält.
  • Sie ergänzen oder ersetzen das familiäre Umfeld.
  • Sie vermitteln Kindern und Jugendlichen soziale Kompetenzen und Werte, die die Gesellschaft zusammenhalten.

Deshalb werde ich das Vereinsleben weiter stärken und fördern.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Eltern,

viele von Ihnen sorgen Sie sich um ihre Kinder, um qualifizierte Betreuung, um eine gute Schulausbildung.

Für mich sind Investitionen in Betreuung und Ausbildung Zukunftsinvestitionen. Denn die Kinder und Enkel werden später diese Stadt gestalten und weiter entwickeln. Es geht darum, ihnen allen die besten Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

Dazu gehört, dass wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleisten. Wer unkalkulierbare Arbeitszeiten hat oder außerhalb arbeitet, hat regelmäßig die Sorge,nicht rechtzeitig zurück zu sein, um sein Kind von der KiTa abzuholen. Im Dialog mit den Eltern und Erzieherinnen will ich hier noch flexiblere Lösungen suchen.

Böblingen bietet Kindern und Jugendlichen vielseitige Bildungsmöglichkeiten.

Als Stadt müssen wir den baulichen Zustand der Schulen kontinuierlich überprüfen. Damit wir nicht irgendwann vor einem nicht mehr zu bewältigenden Sanierungsstau stehen. Übrigens gilt das für alle städtischen Gebäude, nicht nur für die Schulen.

Jugendliche wollen sich in ihrer Freizeit selbstbestimmt engagieren. Dazu brauchen sie Freiräume und Unterstützung.

Hier hat Böblingen mit seinen zahlreichen Vereinen und den Kinder- und Jugendtreffs schon viel zu bieten. Neue Freiräume für selbstbestimmte Freizeitgestaltung will ich gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeiten.

Kinder und Jugendliche müssen bei Planungen und Vorhaben, die sie unmittelbar betreffen, stärker einbezogen werden. Das möchte ich organisieren in den Schulen, in den Jugendeinrichtungen und gemeinsam mit dem Jugendgemeinderat.

Wir werden heute glücklicherweise alle älter.

Aber mit zunehmendem Alter wird man weniger mobil.

Deshalb will ich als Oberbürgermeister darauf achten, dass der öffentliche Personennahverkehr besser auf die Bedürfnisse der Älteren abgestimmt wird, und in den Stadtvierteln fußläufig erreichbare Nahversorgungseinrichtungen geschaffen werden.

Liebe Böblingerinnen und Böblinger,
als wir – meine Frau und ich – zum ersten Mal nach Böblingen kamen, fanden wir das äußere Erscheinungsbild der Innenstadt enttäuschend.

  • Es gibt keine erkennbare Mitte.
  • Der Marktplatz ist unbelebt.
  • Es gibt kein Einkaufserlebnis.
  • Aufenthaltsqualität fehlt.

Ich habe seither niemanden getroffen, der das äußere Erscheinungsbild der Innenstadt verteidigt hat.

Stattdessen habe ich Menschen gesprochen, die zugegeben haben, im Breuningerland einzukaufen. Alteingesessene Böblinger haben mir verraten, dass sie zum Bummeln nach Tübingen fahren. Ich finde das sehr schade. Und ich finde, dass sich das ändern muss.

Deshalb will ich als neuer Oberbürgermeister dafür arbeiten, dass die Innenstadt wieder attraktiver wird, für alle, die hier einkaufen, leben und ausgehen wollen.

Ich werde auch den erneuten Versuch unternehmen, den toten Marktplatz zu beleben. Es kann doch nicht wahr sein, dass wir das Herz der Stadt brach liegen lassen! Mir haben Viele gesagt: daran sind schon andere gescheitert. Das mag wohl sein. Aber ich werde mir als neuem Oberbürgermeister keine Denkverbote auferlegen lassen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

liebe Böblingerinnen und Böblinger,
das äußere Erscheinungsbild einer Stadt ist das Eine.

Das andere sind die Menschen, die in einer Stadt leben.

Und da sieht Böblingen ganz anders aus.

Meine Frau und ich haben in den letzten Wochen zahlreiche warmherzige Menschen kennen gelernt, die sich ehrenamtlich und unentgeltlich engagieren: die Stadtteiltreffs und Veranstaltungen organisieren, Senioren und Kranken helfen, Jugendliche unterstützen.

Das hat mich tief beeindruckt.

Als Oberbürgermeister will ich Ihren Einsatz für das Gemeinwesen persönlich anerkennen und würdigen.

1999 habe ich mit einer Arbeit über Bürgerbeteiligung meinen Doktortitel erworben. Ich habe über Bürgerbegehren und Bürgerentscheid geforscht.

Das ist die schärfste Waffe der Bürger gegenüber dem Oberbürgermeister und dem Gemeinderat. Mit einem Bürgerentscheid können Sie, meine Damen und Herren, anstelle des Gemeinderates entscheiden.

Das soll allerdings die Ausnahme und nicht die Regel sein. Ich bin der Meinung, jedes Bürgerbegehren ist ein Misstrauensvotum der Bürger gegenüber Gemeinderat und OB.

Es stimmt etwas nicht in einer Stadt, wenn Menschen bei Wind und Wetter Unterschriften sammeln, um gegen eine städtische Maßnahme zu protestieren. Es ist mein Ziel, es gar nicht erst zum Bürgerbegehren kommen zu lassen.

Ich möchte Sie vorher beteiligen.

Und es gibt zahlreiche erprobte Verfahren, Ihnen mehr Einfluss in dieser Stadt zu geben. Wegen der fortgeschrittenen Zeit kann ich nur ein paar Schlagworte nennen: Zukunftskonferenzen, Runde Tische, Mediationsverfahren, Bürgerhaushalt.

Diese Verfahren möchte ich gezielt anwenden und Böblingen zur Hauptstadt der Bürgerbeteiligung machen.

Und das Schöne ist:  es gibt ja bereits Grundlagen. An die Ergebnisse des „Leitbildprozesses Böblingen 2020“ aus dem Jahr 2005 können wir nahtlos anknüpfen.

Echte Bürgerbeteiligung, meine Damen und Herren, begründet einen neues Verhältnis von Oberbürgermeister, Verwaltung und Bürgerschaft.

Dafür stehe ich persönlich ein.

Ich werde Böblingen, ich werde Sie beteiligen!

Liebe Böblingerinnen und Böblinger,

Gestalten wir unsere Stadt. Gemeinsam.

Damit wir zukünftig alle sagen können: „Glücklich in Böblingen“.